Damit grüne Visionen Wirklichkeit werden

Ich bin noch ganz bewegt vom Grünen Parteitag am Wochenende.

Das war zwar alles digital – aber trotzdem extrem herzlich und motivierend – eben wie ein echter Parteitag.

  • Im Grundsatzprogramm haben wir uns klar zum 1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens bekannt. Denn jedes Zehntelgrad zählt, damit unsere Erde lebenswert bleibt.  
  • Wir stehen für den Grundwert der Demokratie, die wir besser vor Desinformation schützen wollen und lebendiger machen wollen mit Bürger*innenräten.
  • Wir wollen eine sozial-ökologische Markwirtschaft, in der es nicht heißt „weiter so“, sondern „wir nehmen alle mit“.  

Das gibt Halt in dieser schwierigen Zeit.

Damit unsere Visionen Wirklichkeit werden, brauchen wir ein Super-Ergebnis bei der Bundestagswahl. Wir haben JETZT die historische Chance, Mehrheiten für eine klimaneutrale Politik zu mobilisieren.

Jedes Zehntelgrad zählt und damit auch jedes Zehntelprozent für Bündnis 90/DIE GRÜNEN.

Dafür will ich meine ganze Kraft, meine politische, wissenschaftliche und internationale Erfahrung einsetzen.

Deshalb bewerbe ich mich am Mittwoch als Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Rheingau-Taunus-Kreis und Limburg. Für konsequenten Klimaschutz und eine lebendige und wehrhafte Demokratie.

Demokratieverteidiger*innenkonferenz: Workshop zu Verschwörungstheorien

Bei der grünen Demokratieverteidiger*innenkonferenz am 9./10. Oktober 2020 werde ich einen online Workshop zum Theme „Demokratie verteidigen gegen Verschwörungstheorien und Antisemitismus“ geben.

Programm und Anmeldung hier.

Mit Verschwörungstheorien und antisemitischer Hetze unterminieren illiberale und antidemokratische Kräfte zunehmend den demokratischen Grundkonsens und den sozialen Zusammenhalt. Wer solche Argumentationsmuster entlarven und kontern will, muss sie kennen. In diesem Workshop vermittelt die Demokratieforscherin Anna Lührmann daher Grundwissen über Hintergründe und Verbreitung prominenter Verschwörungstheorien und antisemitischer Hetze. Insbesondere analysiert sie, wer anfällig für solche Narrative ist und warum. Abschließend wird es um die Frage gehen, was wir auf Bundesebene und vor Ort tun können, um die Verbreitung von Verschwörungsmythen und antisemitischer Hetze einzudämmen.

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