Hass und Hetze im Netz – Was tun?

Donald Trumps Versuche gegen seine rechtmäßige Abwahl zu mobilisieren, wurden millionenfach in sozialen Medien geteilt. Jetzt ist der US-Präsident seinen Twitter-Account los – die rechte Hetze geht aber weiter, auch bei uns. Vor allem politisch aktive Frauen werden regelmäßig Zielscheibe von Hass und Hetze im Netz. Renate Künast, MdB, ist erfolgreich vor Gericht gegen Hetzer vorgegangen und hat das Buch „Hass ist keine Meinung“ veröffentlicht. Mit ihr spricht Anna Lührmann, grüne Bundestagskandidatin und Demokratieforscherin, am 19. Januar (18-19 Uhr) über die Fragen:

  • Welche politischen Instrumente brauchen wir um die Verbreitung von Hass, Desinformation und Verschwörungstheorien online zu reduzieren?  
  • Was ist die richtige Balance zwischen Meinungsfreiheit auf der einen Seite und Schutz vor Desinformation und Hetze auf der anderen? Wer soll darüber entscheiden?
  • Wie können wir dem Hass den Nährboden entziehen? Was stärkt Medienkompetenz?
  • Was für Hilfsangebote und rechtlichen Schutz brauchen die Betroffenen von Hetzkampagnen?

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